Über Sonsoles

Sonsoles´ Weg zum Schulcoaching

Lernen hat mich schon immer fasziniert. Es ist vielseitig, allgegenwärtig und öffnet uns Menschen tagtäglich Türen zu neuen Welten. Bei Kleinkindern passiert es automatisch, ohne dass sie es sich vornehmen müssen. Später im Leben organisiert die Gesellschaft das Lernen in Institutionen wie Schule, Universität oder berufliches Fortbildungsinstitut. Die Lernprozesse dort sind hochspannend, und durchaus auch mühsam. Wenn Lernen nicht gelingt, wirkt das frustrierend und blockierend. Ich habe mich immer wieder gefragt, woran dieses Mühsame liegt und vor allem, wie es sich in Freude verwandeln lässt. Auf diese Fragen gibt es keine rezeptartige Antwort, denn Lernen ist ein hochkomplexer Prozess, und so individuell, wie wir Menschen es sind. Dennoch wirkt eine Reihe von Aspekten grundsätzlich lernförderlich, andere grundsätzlich lernhinderlich.

Als meine Töchter in Kindergarten und Schule kamen, hatte ich die Gelegenheit, viel darüber zu reflektieren. Heute, mit der dazu gewonnenen Expertise in den Bereichen systemisches Denken, partizipative Moderationsprozesse, Organisationsentwicklung und Lerncoaching, bringe ich diese Erfahrungen in mein Schulcoachingangebot ein. Denn ich bin überzeugt: Die jungen Menschen zu unterstützen schafft eine bessere Welt – für heute und für morgen.

Was vor dem Schulcoaching war

Und so wurde ich zu dem, was ich bin: Als international studierte Sprach- und Literaturwissenschaftlerin entdeckte ich 2002, während der Gründung meiner eigenen Sprachenagentur in Berlin, nützliche Hilfsmittel für die gute Kommunikation im Alltag und für ein besseres Selbstmanagement. Ich lernte bewusst etwas, was mir intuitiv bereits vertraut war: dass Menschen für ihre Einstellung und für ihre Entscheidungen selbst Verantwortung tragen. Während ich in der Agentur Teams und Projekte leitete, nutzte und streute ich dieses Wissen in meiner Umgebung. Dann kamen erste Coachingaufträge. Und irgendwann stellte ich fest, dass in meinem Beruf Sprache nicht mehr Selbstzweck und Aufgabengebiet, sondern zum Instrument geworden war, um Menschen in Veränderungsprozessen zu begleiten. Ich bildete mich sukzessive aus, wurde Mutter und blieb beruflich aktiv. In meiner neuen, komplexeren Lebenssituation waren meine Reflexionsfähigkeit, die Summe all meiner Erfahrungen sowie meine Expertise über Selbstmanagement, Perspektivenwechsel und gute Kommunikation eine zentrale Hilfe. Ich habe gesehen, wie die Menschen um mich herum davon profitierten. Das bestärkte mich darin, dieses Wissen in Form von Coachings, Workshops und Gesprächsrunden weiter zu geben, damit Einzelne, Gruppen und Teams unbeantwortete Fragen in klare Perspektiven transformieren und einen Zustand größtmöglicher Zufriedenheit erreichen.

Hier steht mehr über meine Arbeitsweise und die Methoden, die ich am häufigsten anwende.