Frage & Antwort

– Ich interessiere mich für ein Coaching, bin aber unsicher. Ich weiß nicht, ob Coaching für mich das Passende ist, oder ob Sonsoles der richtige Coach für mich ist. Lohnt es sich, dass ich mich bei Ihnen melde?

Ja, denn Sie haben nichts zu verlieren! Im besten Fall bekommen Sie etwas mehr Klarheit. In dieser Situation schlage ich vor, wir vereinbaren ein kurzes unverbindliches Telefonat von ca. 10 bis maximal 15 Minuten. Ich bin froh, wenn ich so dazu beitragen kann, dass Sie die für sich stimmige Entscheidung treffen.

– Ich glaube, ein Coaching bei Ihnen kann mir helfen. Wie gehe ich jetzt vor?

Als erstes findet ein unverbindliches Telefonat von 20 Minuten statt. Damit wir beide in Ruhe sprechen können, ist es sinnvoll, nach einem passenden Moment zu suchen. Am Besten schauen Sie auf meinen Online Kalender und schlagen mir einen Termin vor. Ich melde mich umgehend zurück.

Wenn wir im Vorgespräch die notwendigen Informationen ausgetauscht haben und uns entscheiden, das Coaching zu machen, dann vereinbaren wir den ersten Termin und legen los.

– Wie kann ich wissen, wie viele Coaching Sessions ich brauche? 

Die Dauer eines Coaching-Prozesses ist sehr individuell. Sie hängt von vielen Faktoren ab, z.B. Ihrem Thema und Ihren Ziele. In unserem 20 minütigen Vorgespräch reden wir ganz offen darüber. Ich erfahre mehr von Ihrer Situation, und gemeinsam finden wir Genaueres heraus. Mein Interesse ist immer, dass Sie so schnell wie möglich zu Ihrer Lösung kommen. So sind Sie zufrieden – und empfehlen mich vielleicht auch weiter.

– Ich habe einen Termin bei Ihnen gebucht, kann ihn aber nicht wahrnehmen. Muss ich trotzdem bezahlen?

Das kommt darauf an, wann Sie mir Bescheid geben. Ich bin darauf angewiesen, terminlich und finanziell zu planen. Deswegen gilt für jeden Einzeltermin eine Stornofrist von 48 Stunden.

– Ich habe von bestimmten Therapien, Coachings oder Beratungen gehört, in denen mit dem Klienten etwas gemacht wird und er/sie weiß zunächst nicht, worum es geht oder wozu das gut sein soll. Dieses Gefühl ausgeliefert zu sein  und nicht selbst bestimmen zu können würde mich sehr stören. Wie genau läuft das bei Ihnen in dieser Hinsicht ab?

Bei meinem Coaching geht es immer um eine transparente und vertrauensvolle Zusammen-Arbeit und niemals um einseitige Beeinflussung. Passende Lösungswege für Ihre persönlichen Anliegen erarbeiten wir gemeinsam. Ihnen als Klient schlage ich eine Methode vor, erkläre sie bei Bedarf ausführlich und warum sie meines Erachtens zu Ihrer individuellen Situation passt. Nur wenn und solange Sie einverstanden sind, kommt die Methode zur Anwendung. Andernfalls schlage ich Alternativen vor, bzw. überlege gemeinsam mit Ihnen, welcher Weg stattdessen der richtige sein kann.

– Sind Coaching und Therapie dasselbe?

Nein, doch gibt es Überschneidungen. Manche Menschen, so habe ich beobachtet, benutzen den Begriff Therapie in einem sehr allgemeinen Sinne, so dass sie damit Prozesse meinen, die ich unter Coaching verstehen würde. Darüber hinaus sind viele Coaching-Instrumente ursprünglich in der Therapie entstanden und wurden für das Privat- oder Business-Coaching adaptiert. In meinem Verständnis ist Coaching eine Form von Begleitung auf Augenhöhe, die eher kurz – also wenige Sessions – dauert und die auf ein sehr spezifisches, vom Klienten definierten Ergebnis abzielt. Das unterscheidet Coaching von den meisten Formen der Therapie.

– Ist Coaching also besser als Therapie?

Nein. Beides sind Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung, die uns allen je nach Lebenslage zur Verfügung stehen.

Ihr Angebot richtet sich an 6 unterschiedliche Gruppen. Wie können Sie all diese Klienten bedienen?

Ich stehe mitten im Leben und habe beruflich wie privat intensive Erfahrungen mit und in all meinen Zielgruppen (Selbständige, Eltern und ihre Kinder, Leader, Teams, Angstüberwinder, global citizens). Die Kombination aus Lebenserfahrung und methodischem Können versetzt mich in die Lage, genau diese Menschen optimal zu unterstützen. Für größere bzw. komplexere Aufträge arbeite ich außerdem mit ausgesuchten Kolleg/innen zusammen. Das hat sich bewährt.