Elternsupervision

Auf vielen beruflichen Feldern – und zunehmend auch unter Führungskräften – wird heute Supervision praktiziert, um das Handeln zu reflektieren und zu verbessern. Auch Sie als Eltern können durch eine Supervision gestärkt werden. Insbesondere in Zeiten, in denen Sie oder Ihre Kinder große Herausforderungen durchleben, bietet sich die Elternsupervision an.

Supervision und Coaching – Was ist der Unterschied?

Die Elternsupervision ist für Sie sinnvoll, wenn Sie in einer konkreten Situation von meinem professionellen Wissen und meiner Erfahrung profitieren wollen. Ich werde Sie nach Ihrem individuellen Ziel fragen und Lösungswege vorschlagen bzw. Ihnen bei Bedarf geeignetes Handwerkszeug vermitteln.

Im Coaching lautet dagegen meine Haltung: „Sie als Klient sind der Experte für die Lösung – auch wenn Sie sie noch nicht benennen können.“ Ratschläge bleiben hier außen vor, da sie kontraproduktiv sein können. Der Coachingprozess ist ein Erforschen und Beschreiten Ihres individuellen Weges zu der von Ihnen gewünschten Veränderung.

Wie funktioniert die Elternsupervision?

Sie melden sich bei mir und wir vereinbaren ein Vorgespräch von ca. 20 Minuten. Wenn alle grundsätzlichen Fragen geklärt sind und wir übereinstimmend eine Supervision für sinnvoll halten, terminieren wir unsere Sitzungen. An den Terminen können Sie einzeln teilnehmen, oder Sie kommen in Begleitung eines anderen Erwachsenen, der/die Ihr Kind mit erzieht. Der Preis ändert sich dadurch nicht. Die Termine können vor Ort oder per Skype oder Telefon stattfinden.

Schwerpunkte von Elternsupervisionen können sein:

  • Strategien finden, um das eigene Kind optimal zu unterstützen
  • das persönliche Zeit- und Selbstmanagement für Beruf und Familie verbessern
  • sich auf ein schwieriges Gespräch mit anderen Erwachsenen oder mit dem Kind vorbereiten
  • interkulturelle Unterschiede im Kontext der Schule und Familie meistern.

Als Coach, Kommunikationstrainerin und Mutter unterstütze ich Sie bei Ihrem Vorhaben gern.